Startpunkt-Elterncafés für junge Familien öffnen wieder

Die Beschränkungen innerhalb der Corona-Pandemie haben insbesondere Schwangere und junge Familien vor große Herausforderungen gestellt. Viele Familien fühlten sich isoliert, viele Eltern haben entspannte und hilfreiche Austauschmöglichkeiten vermisst. Die Fachkräfte der Startpunkt-Elterncafés waren auch in den vergangenen Wochen auf unterschiedliche, manchmal kreative Weise einzeln, telefonisch oder digital für die Eltern da.
Nun freuen sich beide Seiten, dass die Chance auf persönlichen Austausch und lebendiges Miteinander naht: Die bewährten und beliebten Startpunkte, 20 sind es im gesamten Stadtgebiet, öffnen wieder. Selbstverständlich gelten dabei die notwendigen Auflagen für Hygiene und Abstand, sodass sich vorerst maximal 15 Personen gleichzeitig am jeweiligen Standort aufhalten dürfen. Wann und wie die Öffnung der einzelnen Startpunkte konkret möglich sein wird, erfahren Eltern direkt bei den Startpunktleitungen sowie auf der Homepage des städtischen Kinderbüros (karlsruhe.de/kinderbuero, Stichwort Frühe Prävention). Dort sind auch die Adressen und Kontaktdaten der einzelnen Startpunktcafés zu finden.

Schwangere und Eltern von Kindern bis zu drei Jahren erhalten an diesen Anlaufstellen Austausch- und Beratungsmöglichkeiten. Für Neugeborene gibt es das Begrüßungsgeschenk der Stadt und viele nützliche Informationen. Das Beraten und Begleiten von Eltern durch Psychologinnen, Sozialpädagoginnen und Familienhebammen des Netzwerks der Frühen Prävention wird durch Besuche in den Startpunkten oder im Einzelkontakt ebenfalls angeboten.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem link > Info und Kontakte zu Startpunkt-Elterncafés                   

Pressemitteilung Stadt Karlsruhe

Stadt stellt Hotlines und Mailfach vorläufig ein

Mit dem kontrollierten Beruhigen und Normalisieren der Lage geht auch eine teilweise Anpassung der Informations- und Beratungsleistungen einher: Die zentrale telefonische Anlaufstelle von Stadt und Kreis für Fragen zu Corona und seinen Auswirkungen unter 0721/133-3333 wird zum Montag, 15. Juni, vorläufig eingestellt. Zuletzt war sie deutlich weniger nachgefragt und dann noch ausschließlich mit sieben Tage die Woche rund um die Uhr nutzbarem Sprachdialogsystem betrieben worden. Gleichen Tags schließt das Ordnungs- und Bürgeramt (OA) auch das E-Mail-Postfach 3333@karlsruhe.de. Wer noch Anfragen zu Corona hat, kann diese künftig an die bereits bestehende Adresse   buergerdienste@oa.karlsruhe.de senden.

Die ebenfalls eigens zur Corona-Krise unter Telefon 0721/133-1313 eingerichtete psychosoziale Hotline von Stadt und Kreis stellt mit sofortiger Wirkung ihren Betrieb ein, da kaum noch Bedarf bestand. Die Beratung richtete sich mit Fachkräften an Menschen, die mit den seelischen Belastungen durch die Pandemie und ihre Auswirkungen alleine nicht zurechtkamen. Dazu zählt beispielsweise die für die meisten nun mehr und mehr wieder aufgehobene Isolation.

Sollte sich die Großlage ändern und eine wieder stärkere Nachfrage zu erwarten sein, wäre ein schon vorbereiteter schneller Neustart der Hotlines jederzeit möglich. Bis dahin ist unter anderem für intensivere Beratung die Corona-Psycho-Hotline des Landes eine mögliche Alternative: täglich von 8 bis 20 Uhr unter 0800/3773776 erreichbar, betreut von Fachkräften und getragen von mehreren Akteuren wie dem Landessozialministerium. Aktuelle gesicherte Informationen liefert weiterhin das Portal karlsruhe.de/corona.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem link > www.corona-karlsruhe.de       

Pressemitteilung Stadt Karlsruhe

Wesentliche Änderungen zur Corona Verordnung zum 10. Juni

Die Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg hat sich geändert. Hier die wesentliche Änderungen zum 10. Juni 2020:

  • Die Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg sollte zunächst bis zum 15. Juni gelten, wurden aber mit heutiger Änderung bis zum 30. Juni verlängert.
  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten erlaubt. Bei einer Anzahl von bis zu 10 Personen ist auf die Zugehörigkeit zu einem Haushalt nicht zu beachten.
  • Bei Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen außerhalb des öffentlichen Raums dürfen sich nun bis zu 20 Personen statt wie bisher nur zehn Personen aus mehreren Haushalten treffen. Die Begrenzung gilt nicht, wenn alle miteinander verwandt sind.
  • Ab dem 15. Juni ist der Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr wieder erlaubt, wenn und soweit er durch eine Rechtsverordnung zugelassen wird. Diese Rechtsverordnung gibt es derzeit noch nicht.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem link > Corona Verordnung Änderungen zum 10. Juni  

Mitteilung Ordnungsamt Karlsruhe

Die Fieberambulanz Karlsruhe schließt am Dienstag, 9. Juni

Die Fieberambulanz in Karlsruhe wird ab Dienstag, den 9. Juni geschlossen. Durch die mittlerweile gute Ausstattung mit eigener Schutzausrüstung betreuen die meisten Hausarztpraxen ihre COVID-Patienten inzwischen selbst.

Zudem hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) für die Versorgung der Patienten flächendeckend über 200 sogenannte Corona-Schwerpunktpraxen (CSP) etabliert. Die CSP stellen definierte Zeitslots für die Untersuchung, Behandlung und Abstriche von COVID-Verdachtsfällen zur Verfügung. So ist sichergestellt, dass alle Patienten in Baden-Württemberg bei Bedarf Abstriche erhalten.

Die KVBW reagiert mit der Schließung der Karlsruher Fieberambulanz auf die zurückgehenden Infektionszahlen. Durch die damit deutlich sinkenden Patientenzahlen sei deren weiterer Bestand nicht mehr zu rechtfertigen. Allerdings sei sie auf eine mögliche zweite Infektionswelle vorbereitet, so dass, falls erforderlich, Fieberambulanzen auch schnell wiedereröffnet werden könnten.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVBW, Dr. Johannes Fechner, bedankte sich bei allen Beteiligten: „Uns ist es gelungen, innerhalb sehr kurzer Zeit mit den Fie-berambulanzen eine Struktur zu schaffen, die einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, dass wir gut durch die Pandemie gekommen sind, was die Versorgung der Bevölkerung angeht. Das ist der engen Zusammenarbeit mit den Landratsämtern und Bürgermeistern, aber auch dem großen Engagement der Ärztinnen und Ärzte und des medizinischen Fachpersonals zu verdanken. Gleichzeitig konnten wir den Krankenhäusern den Rücken freihalten, damit sie ihre Kapazitäten für die schweren Fälle einsetzen können. Dafür gebührt allen Beteiligten unser herzlicher Dank!“

Weitere Informationen der Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) finden Sie im Internet unter diesem link > www.kvbawue.de     

Pressemitteilung Stadt Karlsruhe

Zusammenfassung der wesentlichen Änderungen die seit dem 3. Juni gültig sind

Schwimm-, Hallenbäder und Seen, mit einem kontrollierten Zugang, dürfen seit dem 6. Juni wieder geöffnet werden.
Auch Saunen dürfen seit dem 6. Juni wieder öffnen. Verboten bleiben aber weiterhin Anlagen mit Aerosolbildung, insbesondere Dampfsaunen, Dampfbäder, Warmlufträume, das Aufgießen und das Verwedeln der Luft.

Für den Tanzunterricht in Gruppen wurde die Mindestraumfläche pro Person oder Tanzpaar von 40 Quadratmeter auf 25 Quadratmetern pro Person oder Tanzpaar reduziert. Beim Ballett ist an der Stange ein Mindestabstand von 2,5 Metern zwischen den Personen einzuhalten.
Die Einreisequarantäne gilt für Personen, die aus einem Land nach Deutschland einreisen, in welchem die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen aufweist.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem link > www.corona-karlsruhe.de
Mitteilung Ordnungsamt Karlsruhe

OB Mentrup Videostatement: die aktuelle Lage der Corona-Pandemie in der Stadt

Interview zur aktuellen Lage mit dem Karlsruher Oberbürgermeister

Im Gespräch nach dem Rundgang durch das Karlsruher Gesundheitsamt äußert sich der Karlsruher Oberbürgermeister zur aktuellen Lage der Corona-Pandemie in der Stadt und deren Folgen für die Kommune.

Das Videostatement finden Sie unter diesem link > www.corona-karlsruhe.de/videostatement

Weitere Informationen finden Sie unter diesem link > www.corona-karlsruhe.de

Zoo: Alle Besucher können ab Mo. 8.6. mit Gondolettas fahren

Mit den Gondolettas über Schwanen- und Stadtgartensee fahren, das ist ab kommenden Montag, 8. Juni, wieder für alle Besucher des Zoologischen Stadtgartens Karlsruhe möglich. In einem Testbetrieb durften bereits seit vergangener Woche Jahreskarten-Plus-Besitzer, bei denen die Fahrt inkludiert ist, die beliebten Bötchen nutzen.

Nur komplette Runde möglich
Es gibt aktuell nur Karten für eine komplette Runde, diese werden ab sofort im Vorverkauf über den Online-Shop > www.zoo-karlsruhe.de   angeboten und sind nur für den gebuchten Tag gültig. Online gibt es auch die Tagestickets für den Zoologischen Stadtgarten zu erwerben, ein Verkauf an den Kassen und den Automaten erfolgt weder für Gondoletta-Tickets noch für Tageseintrittskarten.

Der Einstieg bei den Gondolettas ist sowohl am Eingang Süd als auch am Eingang Nord möglich, allerdings ausschließlich als Selbsteinstieg. Die Anzahl der pro Tag verkauften Karten ist so begrenzt, dass es nicht zu längeren Wartezeiten kommen sollte. Der Einstieg ist täglich von 10.30 bis 17 Uhr möglich. In den Wartebereichen gilt wie am Eingang, in den Tierhäusern und im Wartebereich des Exotenhauses eine Maskenpflicht. Im restlichen Park ist das Tragen einer Alltagsmaske nicht notwendig.

Angebote und Hinweise zu „Karlsruhe hilft“

Unter dem link > www.karlsruhe.de gelangen Sie zur Plattform „Karlsruhe hilft“.              
„Karlsruhe hilft“ bündelt alle Hilfsangebote mit der die Stadt Karlsruhe sowie stadtnahe Einrichtungen die Belastung derjenigen abmildern möchte, die im besonderen Maße von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen sind. Unter „­Karls­ruhe hilft“ finden sich Beratung, Angebote sowie finanzielle Förderung und Unterstützung für verschiedene Lebenslagen.

Die wesentlichen Änderungen ab dem 2. Juni 2020

Hier im Folgenden die wesentlichen Änderungen zu den aktuellen Coronaverordnungen des Landes für Sie zusammengefasst:

Alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, Yogastudios und Tanzschulen dürfen wieder öffnen.

Kulturveranstaltungen jeglicher Art, wie Konzerte, Lesungen, Liederabende, Theater- und Tanzaufführungen, sowie Kinos dürfen wieder für bis zu 99 Personen stattfinden, bzw. öffnen.

Auch Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Personengesellschaften und Behörden dürfen wieder bis zu 99 Personen stattfinden.

In Arztpraxen und in Praxen sonstiger Heilberufe gilt nun ebenfalls eine Maskenpflicht.

Jugendhäuser dürfen wieder öffnen.

Auch Freizeitparks dürfen wieder öffnen.

Bis auf Clubs und Diskos dürfen alle Arten von Gaststätten, Bars und Kneipen wieder ihren Betrieb aufnehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem link > www.corona-karlsruhe.de  

Änderungen zur Corona-Verordnung ab dem 29. Mai 2020

Die wesentlichen Änderungen zur Corona-Verordnung des Landes ab dem 29. Mai im folgenden für Sie hier zusammengefasst:
Beherbergungsbetriebe, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze dürfen wieder öffnen. Die Selbstversorgung der Nutzer*innen ist nicht mehr erforderliche Voraussetzung. Für die Öffnung der Beherbergungsbetriebe gelten gesonderte Hygienevorschriften, zu finden in der Corona-Verordnung „Beherbergungsbetriebe“, auf der Seite www.corona.karlsruhe.de, unter der Rubrik „Allgemeine Rechtsvorschriften“. Die Verordnung gilt nicht soweit eine Selbstversorgung ohne die Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen erfolgt.

Freizeitparks und allgemein Anbieter von Freizeitaktivitäten dürfen wieder öffnen, auch im Indoorbereich, jedoch keine Indoor-Sportanlagen.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem link > www.corona-karlsruhe.de