Hotline: 0721-133 33 33 mit neuen Anrufzeiten

Die zentrale telefonische Corona-Hotline von Stadt und Kreis 0721/133-3333 für alle Bürgerinnen und Bürger, die rund um das Virus und seine Auswirkungen Rat suchen, ist ab Donnerstag, 26. März, montags bis samstags zwischen 9 und 16 Uhr erreichbar. Bei sinkender Nachfrage entfällt der Sonntag bis auf Weiteres.

Ebenfalls montags bis samstags von 9 bis 16 Uhr geschaltet ist die neue, auch von Stadt und Kreis betriebene psychosoziale Hotline 0721/133-1313. Fachkräfte beraten über dieses in dieser Woche installierte Angebot gezielt jene, die psychisch belastet in dieser besonderen Krise weiterhin oder erst recht Unterstützung brauchen.

Psychosoziales Beratungstelefon 0721/133-1313 gestartet

Die Corona-Krise trifft jede und jeden Einzelnen, und eine Krise wie diese kann unter anderem Stress, Verwirrung, Angst, Wut und Trauer auslösen. Mit diesen Gefühlen umzugehen und sie gut zu bewältigen, ist eine große Herausforderung. Umso mehr, wenn sie zu anderen belastenden Faktoren hinzukommt. Hilfe leisten und den Betroffenen zur Seite stehen soll das psychosoziale Beratungstelefon 0721/133-1313 als weiteres städtisches Angebot. Es richtet sich an alle Menschen, die im Umgang mit ihren Gefühlen und den psychischen Belastungen dieser Lage, beispielsweise auch aus der sozialen Isolation und der Begrenzung auf das eigene Zuhause heraus, Unterstützung und das Gespräch mit einer Beraterin / einem Berater wünschen.

Die bereits aktive Telefonnummer -1313 ist dafür mit psychosozialen Fachkräften aus Stadt und Landkreis besetzt und analog zur telefonischen Corona-Hotline von Stadt und Kreis 0721/133-3333 geschaltet. Bislang ist die 133-3333 rund um alle Fragen zum Corona-Virus unter der Woche von 8 bis 18 Uhr erreichbar, bei tendenziell etwas sinkender Nachfrage ab kommendem Donnerstag, 26. März, von 9 bis 16 Uhr. Die 133-1313 passt sich diesen Zeiten an.

Stadtbahnen AVG-Linien fahren ab 30. März nach reduziertem Fahrplan

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) will den regionalen Nahverkehr für ihre Kunden trotz der Corona-Krise aufrechterhalten und einen verlässlichen Takt anbieten. Aus diesem Grund werden ab dem kommenden Montag, 30. März, die Fahrpläne auf allen Stadtbahnlinien ausgedünnt. Für die Linien S1 und S11 gelten wie kommuniziert bereits seit diesem Montag Reduzierungen. „Damit unsere Fahrgäste den von den Behörden empfohlenen Mindestabstand zu anderen Reisenden einhalten können, fahren wir soweit das möglich ist, auf allen Linien in Doppeltraktion, also mit zwei aneinandergekoppelten Fahrzeugen“, kündigt Ascan Egerer, technischer Geschäftsführer der AVG, an.

Öffne PDF mit >> Stadtbahnen aller AVG-Linien fahren ab 30. März nach reduziertem Fahrplan

Wichtige Verordnung für Glaubensgemeinschaften

Veranstaltungen und sonstige Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind grundsätzlich untersagt.

Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Zusammenkünften vom 21.3.2020

Auf Grund von § 3 Absatz 5 Satz 2 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – Corona-VO), zuletzt geändert am 20. März 2020, wird verordnet:

Veranstaltungen und sonstige Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind grundsätzlich untersagt.
Als Ausnahmen hiervon sind zulässig…

Link zum vollständigen Beitrag auf der >> Infoseite der Stadt Karlsruhe

Menüservice „Essen auf Rädern“ des DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. stellt Versorgung sicher

In einem sogenannten Wochen-Menüpaket sind sieben tiefkühlgekühlte Gerichte zusammengestellt.

Das neuartige Coronavirus breitet sich weiter aus. Laut dem Robert-Koch-Institut nimmt die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu.
„Unsere gesellschaftliche Verantwortung als Deutsches Rotes Kreuz ist es, den Menschen auch in dieser für uns alle herausfordernden Situation zu helfen und unter anderem mit Mittagessen zu versorgen“, erklärt Jörg Biermann, DRK-Kreisgeschäftsführer.

In einem sogenannten Wochen-Menüpaket sind sieben tiefkühlgekühlte Gerichte zusammengestellt. Das Menüangebot ist so gestaltet, dass der Kunde diverse Kostformen oder Unverträglichkeiten bei der individuellen Zusammenstellung berücksichtigen kann. Geliefert wird das Menüpaket einmal wöchentlich. Zur gewünschten Zeit wird das Menü vom Kunden zu Hause in der Mikrowelle oder im Backofen ganz einfach zu Ende gekocht. „Das Angebot richtet sich vor allem an Senioren, denen aus gesundheitlichen Gründen empfohlen wird, in der aktuellen Situation den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden. Für die größtmögliche Sicherheit unserer Kunden und der Menükuriere bei der Lieferung gibt es klare Verhaltensregeln und strenge Hygienevorschriften, deren Einhaltung genau kontrolliert wird. Unter anderem hat dabei die Übergabe der Menüs ohne direkten Kontakt zum Kunden absolute Priorität“, ergänzt Biermann abschließend.

Nähere Informationen erfahren Sie unter >> www.drk-karlsruhe.de oder unter folgender Telefon-Nummer: 07251/ 922 175

[Quelle: © Pressemitteilung DRK-Kreisverband e. V.]

Städtisches Klinikum: Presse-Bulletin zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Das Klinikum Karlsruhe hat seinen französischen Nachbarn Hilfe zugesagt und wird laut einer Pressemitteilung am Sonntag, 22.03.2020 drei beatmete an COVID-19 erkrankte Patienten aus dem Universitätsklinikum Strasbourg zur intensivmedizinischen Behandlung ins Klinikum Karlsruhe übernehmen. Wie das Klinikum am Nachmittag mitteilte, sind zwei der drei angekündigten Patienten bereits sicher gelandet und wurden kreislaufstabil und künstlich beatmet auf die Intensivstation übernommen.

Link zur >> Infoseite der Stadt Karlsruhe

Hilfsangebote der L-Bank für Unternehmen

Hilfsangebote für Unternehmen, die durch das Corona-Virus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten

Mit dem Ankerprodukt „Liquiditätskredit“ steht in Baden-Württemberg ein etabliertes Förderprogramm zur Bewältigung vorübergehender Liquiditätsengpässe zur Verfügung. Daneben sind in weiteren Programmen Unterstützungen bei Corona-bedingten Schwierigkeiten möglich.

Die L-Bank hat dazu ein Faktenblatt zusammengestellt.

Der große Vorteil den ein Rückgriff auf die bewährten Programme bietet: Es muss weder EDV-seitig noch sonst etwas neuentwickelt werden. Die Prozesse sind eingespielt – bei der L-Bank und bei den Hausbanken. Die L-Bank ist sofort handlungsfähig und steht bereit. Dies gilt auch für die Risikoübernahme. Im Regelfall kann innerhalb von wenigen Arbeitstagen eine Kreditgewährung erfolgen.

Öffene PDF >> Das Faktenblatt zu den Hilfsangeboten der L-Bank für Unternehmen in Baden-Württemberg, die durch den Corona-Virus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten.

[Quelle: Pressemitteilung L-Bank | Landeskreditbank Baden-Württemberg]
Veröffentlicht am 19.03.2020

Hallo Karlsruhe!

Austausch.Leben.Lernen

Wir möchten dieses Forum zum regen Austausch der Karlsruher*Innen Geschäfte und Bürger anbieten.

BITTE, teilen Sie uns mit, was Sie gelernt haben und wie Sie mit der Corona-Krise umgehen. Per Tel.: +49 721 384 11 44 | per E-Mail: service@ka-city.de

Alles ist derzeit neu für uns. Wir sollten gemeinsam schauen, was wir unseren Mitmenschen helfend mitteilen können und was wir aus Erfahrungen anderer mitnehmen – was wir gemeinsam lernen können.

Ich hoffe, das hilft uns allen etwas …

Ihre ka-city.de-Redaktion